30.01.2017, Mo

30.02., haha, das Datum gibts garned, aber wenn ich mich so lächerlich vertippe… Naja, letztes Mal schrieb ich bis später oder nächste Woche, aber sorry, das war gelogen, denn in dieser KW 4 des Jahres 2017 wurde ich freitags abends krank und somit schrieb ich kein Wort in dieses Tagebuch. Es ist 11:50, normalerweise wäre ich um diese Uhrzeit in der S9, die von 3052 in die Stadt fährt, nach dem Sportunterricht. Aber da ich für den REST DES MONATS krank geschrieben bin, sitze ich nun zu Hause. Mittlerweile sind fünf Songs des Eurovision Song Contests 2017 bekannt, aber die Meisten sind Schlaflieder. Aber das dachte ich anfangs bei den ESCs 2015 und 2016 auch und die haben sich dann als episch erwiesen.
Letzte Woche am Donnerstag stand in der Zeitung ein Riesenartikel über das Halbfinale vom Australian Open 2017 im Tennis, weil die beiden grossen Schweizer Tennis-Stars Roger Federer und Stan Wawrinka aufeinander trafen. Ich las, dass das Spiel um 9:30 beginnt und dachte, ich könnte das eh ned gucken. Da der Grafiker aber gesagt hat, dass er Schule gibt, und somit nicht auftauchte, guckte ich es trotzdem. Zum Glück hatte ich noch Kopfhörer, die ich vom Dienstag hatte, da mir damals aufgetragen worden war, eine Dokumentation zu gucken…
Ich guckte das Spiel und es war also spannend. Federer, ehemalige Weltnummer 1, der hatte eine sechsmonatige Pause und feierte Comeback. Der führte in 2:0-Sätzen, da kam Wawrinka aber zurück und holte sich Sätze 3 und 4. Also musste es in einen 5. Entscheidungssatz gehen und der ging von 12-1. Und um 12:36 wäre eigentlich mein Zug gefahren. Ich beschloss, diesen spannenden Satz doch noch zu gucken. Am Ende konnte Federer doch noch gewinnen und ins Finale einziehen.
Am Freitag fand dann das zweite Halbfinale statt. Federers ewiger Dauerrivale des letzten Jahrzehnts, Rafael Nadal, trat gegen einen eher unbekannten Bulgaren namens Grigor Dimitrov an. Nadal gewann den ersten Satz klar mit 6:3. Ich tippte eh, dass der es locker ins Finale schafft, auch der hatte ein Comeback und war einfach immer gut. Doch Dimitrov kämpfte. Einen 2. Satz, der seltsam über Breaks und Rebreaks ging, konnte der für sich entscheiden. Nadal gewann den dritten Satz im Tiebreak, doch Dimitrov konnte das Tiebreak des vierten Satzes für sich entscheiden. Deshalb gab es auch da einen fünften Satz.
Doch leider konnte ich gerade, als Nadal zwei Punkte vom Sieg entfernt war, nicht mehr fertig gucken, weil ich zur Psychologin musste. Ich musste also abschalten und gehen und ärgerte mich tot! Danach ging ich auf den Bus und fuhr zur Psychologin. Auf die letzte Sekunde, Punkt 3, kam ich dort an, voll gestresst, und sagte, ich hätte unbedingt viel vom 2. Halbfinale sehen wollen. Die Psychologin erzählte dann, der Nadal hätte es effektiv geschafft. Immerhin wusste ich es somit auch.
Aber die Bilanz Federers gegen den war halt ziemlich schlecht, 11mal hatte der gegen Nadal gewonnen, 23mal verloren. Gegen Dimitrov hätte er evtl. mehr Chancen auf den Grand-Slam-Titel gehabt. Deshalb ärgerte mich das leicht, dass Dimitrov nach dem harten Kampf da nicht durchkam…
Als ich die Psychologin begrüsste, fiel mir auf ihrem Pult so ein Schlüsselanhänger auf, mit einem grossflächigen, metallenen Kleeblatt. Ihre Schlüssel hingen dort dran. Ich bestaunte den und dachte, der sei echt schön. Normalerweise fallen mir seltenst schöne Schlüsselanhänger bei anderen Leuten auf. Die Psychologin fragte mich, ob ich den haben wolle. Ich stritt nicht ab, sagte aber, aus Angst vor einem schlechten Gewissen, den ihr irgendwie abzuknüpfen, ich überlege es mir noch.
Danach redeten wir über unsere erste Kreuzfahrt von 2011 und ich zeigte ihr die Sache mit Matei. Ausserdem besprachen wir, was passieren soll in Zukunft, weil ich eigentlich nicht weiss, was ich für Probleme habe, wieso ich eigentlich zur Psy muss. Tja, so gegen 4 durfte ich dann gehen. Ich entschied mich, den Schlüsselanhänger doch zu nehmen, damit Matei seine 400 auf Sicher hat. Sollte ich jetzt einen verlieren, würde er die 400 nicht mit dem Nachfolger teilen müssen. Beim Sekretariat fragte ich noch nach dem Rezept für das Medikament, das ich dann bei der Apotheke einlöste, sodass ich wieder genug Tabletten habe. Danach fuhr ich nach Hause. Als ich zu Hause ankam, merkte ich, dass mir ungewöhnlich kalt war.
Als ich Mum sagte, ich hätte kalt, meinte sie, im Coop-Laden sei es sicher wärmer. Wir machten uns parat und gingen einkaufen. Ich musste den Wagen schieben und fühlte mich eigentlich nicht sonderlich stark. Ich fühlte mich so, wie an einem normalen Tag OHNE Medis. Da ich das am Freitag aber genommen hatte, und mich trotzdem schwächer fühlte, hatte ich das Gefühl, etwas stimmt nicht. Ich konnte zwar den Wagen schieben und durch den Laden laufen, der Tablette sei dank. Aber ich fror und merkte, ich fühlte mich schwächer als üblich. Schon da kam mir der Verdacht, krank zu werden.
Abends kochte ich normal die Knoblauchwurst und wir assen das, während wir den Film “Ant Man” guckten, der voll cool war. Da mir allerdings so kalt war, fragte ich das erste Mal seit längerer Zeit, ob ich eine Decke brauchen könnte. Schon da war mir klar, ohne die Tablette würde ich wohl gar nichts mehr ertragen. Ich konnte den spannenden Film aber normal verfolgen, obwohl der Anfang eher lame war, weil ich dieses Gelaber ned verstand. Aber am Ende war der Film ganz cool.
Danach ging ich ins Bett, obwohl es erst 9 war, und wollte eigentlich lesen. Doch meine Augen wurden schwerer und somit zog ich die Kette mit meinem 265. Schlüssi aus, deckte mich zu und pennte noch bei brennendem Licht ein. Als ich später wieder erwachte, stellte ich fest, dass ich wohl wirklich Fieber hätte, denn ich hatte immer noch sehr kalt und mittlerweile wurde es mir auch leicht schwindelig, wenn ich aufstehen wollte.
Nachdem ich nachts nicht gut schlafen konnte und mich unter Anderem um 4:13 mega aufgeregt hatte, kam ich morgens mit Jäckchen, Schal und Hut mit Ohrenklappen runter und meine Eltern stellten fest, wie es mir gehen würde. Zum Frühstück schmeckte ich nicht gerade sonderlich viel und erst nachdem ich den Kaffee trank, ging es mir besser. Dann konnte ich auch wieder mit meinen Leuten reden.
Meine Schwester und ich unterhielten uns und beschlossen, von 11 bis eins noch zwei Stunden zu spielen. So holte ich also meine Schlüssis und traf meine Schwester im Schlafzimmer von Mum und Dad. Wir konnten 2 Stunden spielen und dabei ging es mir nicht unbedingt schlecht.
Um eins ging sie dann trainieren und ich hatte garkeinen Bock meine ganzen Anhänger wieder hoch zu tragen! Deshalb legte ich mich hin und pennte ein. Kurz darauf erwachte ich, da mich das Licht störte. Deshalb machte ich die Storen runter und ging ins Bett zurück. Zur Tür mochte ich nicht laufen, so hörte ich schön, wie meine Schwester 20mal auf dem komischen Trainingsgerät die Übung schaffte und 30mal diese Brustübung schaffte, was mich leicht anpisste, da ich nur auf 12 respektive 20 mit viel Mühe kam und eigentlich somit viel schwächer und schlechter bin als meine 14jährige Schwester. Aber da mir dieser Frust eh seit dem ersten Trainingstag bewusst war, stresste es mich nicht gross, kurz darauf pennte ich wieder ein…
Gestern erwachte ich um 9:23 wegen des Weckers. Ich wusste, um 9:30 fängt der grosse Finalact zwischen Roger Federer und Rafael Nadal an. Ich startete mein Tablet, ohne Erfolg… Es lud nicht und das Datum war der 1. Januar 2012 um 1:00 Uhr. Betrug, dachte ich, und schmiss es weg. Dann nahm ich mein Handy und wollte damit den SRF-Stream gucken. Ton hatte es, Bild nicht. Betrug, dachte ich erneut.
Ich dachte, Nadal würde das eh siegen. Denn das Wochenende waren nur ärgerliche Sport-Ereignisse geschehen: Erst flog Kroatien gegen Norwegen im Handball raus, weil die Norweger einen Siebenmeter, der die Entscheidung gewesen wäre, hielten, und dann verlor eine 17jährige Schweizerin im Junioren-Tennis gegen ein 14jähriges Kind, was mich ein bisschen an meine Unterlegenheit gegen meine Schwester erinnerte.
Naja, es funzte ned mit dem srf-Stream, weshalb ich die Zattoo-App startete, mit der es zum Glück ging. Bis um 10 guckte ich, aber es geschah kein Break. 3:3 stand es im ersten Satz, als ich wieder abstellte, da ich frühstücken ging. Während dem Frühstück war ich noch froh, den Stream nicht zu verfolgen, da ich eh dachte, Nadal hätte Federer längst gebreakt und den Satz schon entschieden und würde im 2. Satz auch führen, und sollte ich das nächste Mal auf den Stream gucken, würde Nadal somit in 2:0-Sätzen führen.
Nach dem Essen ging ich wieder in mein Zimmer und guckte das logischerweise grad nach. Zu meiner grossen Überraschung stellte ich fest, dass Federer den ersten Satz mit 6:4 gewonnen hat, heisst also, ihm gelang ein Break. Doch im 2. Satz führte Nadal mit Doppelbreak, was also nichts Gutes verhiess. Das einzige, was gut war, war, dass Nadal nicht auch den ersten Satz gewonnen hat, weil er sonst das Ganze etwas früh entschieden hätte…
Ich guckte dann, nachdem der zweite Satz klar an Nadal ging, den dritten Satz. Und der verlief schön für Federer-Fans, weil dem nämlich dort auch zwei Breaks gelangen und er insgesamt den Satz 6:1 gewinnen konnte. Somit stand also schnell mal fest, dass ihm nur noch ein Satz zum Sieg fehlt. Für die schweizerischen Kommentatoren vom SRF-Fenrsehsender war das natürlich ein Grund zur Freude, aber ich hatte dann auch schon Matches gesehen, die noch gedreht wurden, zuletzt beim Davis Cup Finale von 2016 von Juan Martin Del Potro, der 0:2 Sätze gegen Marin Cilic zurücklag, aber doch noch siegen konnte. Also hiess es für mich nichts, dass Federer in 2:1-Sätzen führte, da Nadal immer noch den 4. und 5. Satz hätte gewinnen können.
Im 4. Satz wurde meine Angst bestätigt. Nadal führte, schmiss ein Break hin und gewann den Satz mit 6:3. Ich hatte garkeinen Bock diesen Satz zu gucken. Als Nadal das Break zum 3:1 gelang, ging ich nämlich aufs Klo, lüftete, kam zurück und legte das Handy weg. Federer hätte auch eine Breakchance gehabt, konnte sie aber nicht nutzen, und Nadal holte das Game dann doch noch.
Das pisste mich so an, dass ich den Stream abbrach und mich ein bisschen zu Ruhe legte. Ich versuchte, an schönere Dinge zu denken, als Scheiss-Tennis-Trolls, besonders, da ich nach dem Davis Cup 2016 (ich war Marin Cilic-Fan, also WAR, heute logischerweise nicht mehr, wegen dieses Betrugs) auch so depri gewesen war.
Einige Zeit später erwachte ich. Ich dachte an das Finale und dass wohl bald ein fünfter Satz anfinge, der wichtig sei. Ich dachte mir folgendes: “Egal, wer gewinnt: Ich gönne es ihm. Wenn Nadal gewinnt, hat er über das Turnier bewiesen, dass er der Bessere war. Ich verfolge das Finale von nun an parteilos.” Ich startete den Stream und sah gerade noch Nadals Satzball vom 4. Satz, den er ja bekanntlich mit 6:3 gewinnen konnte.
Danach startete der 5. Satz mit Aufschlag Federer. Die Kommentatoren sagten, er müsse jetzt einen wichtigen Aufschlag hinkriegen, damit er sich nicht stürzen liesse. Doch was passierte? Nadal gelang gleich im 1. Game vom entscheidenden Satz ein Break! Ich KOCHTE! Doch trotzdem guckte ich weiter! Fast gelang Federer noch das Rebreak, doch er konnte keine seiner Breakchancen nutzen! Das regte mich so auf, dass ich wieder ausmachte.
Danach dachte ich wieder: “Okay, sollte Nadal den Matchball haben, gönne ich dem das halt, er hat sich hart gegen Grigor Dimitrov durchgekämpft und nun ist er hier kurz vor dem Sieg. Mein Gott, der hatte auch ein Comeback und einen Grund, etwas gegen ihn zu haben, gibt es nicht. Fan sein von irgendwelchen Tennisdullis ist eh bescheuert.” Ich machte wieder an und sah, dass Federer seine nächsten Aufschlagspiele halten konnte. Beim Stand von 2:1 für Nadal hatte Federer wieder ein paar Breakmöglichkeiten, aber konnte erneut keine nutzen, sodass Nadal 3:1 führte. Federer konnte aber sein Spiel halten und auf 2:3 verkürzen.
Doch dann, dann ist es endlich passiert! Federer, der einen sensationellen 5. Satz spielte, mit vielen leider ungenutzten Breakchancen, konnte sich sein verdientes Break doch noch holen und zum 3:3 ausgleichen! Das war besonders wichtig für ihn, denn so konnte er wieder zurückkommen! Seinen Aufschlag liess er daraufhin nicht abnehmen, er konnte zum 4:3 mal wieder in Führung gehen! Als ihm dann aber NOCH EIN BREAK zum 5:3 gelang, drehten die Kommentatoren grad durch! Und ich dachte: “Jaja, eventuell kommt gleich das Rebreak…” Die freuten sich natürlich.
Federer konnte aufs Match aufschlagen. Aber es kam, wie es kommen musste. Nadal hatte Breakchancen. Er führte 30:0 und 40:15. Aber Federer duldete dieses Break nicht. Somit kämpfte er sich zum 40:40 zurück. Nachdem Federer seinen ersten Matchball um 13:13 aufgrund der Uhrzeit nicht verwandeln konnte, dann noch einen Breakball von Nadal abwehren musste, gelang es ihm dann um 13:15 endlich, mit einem Vorhandwinner, der auf der Linie war, und nicht im Aus!
Federer jubelte somit, gewann das Match mit 6:4, 3:6, 6:1, 3:6 und 6:3 und konnte seinen 18. Grand Slam Titel feiern! Ich freute mich total für ihn, weil ich es ihm von Anfang an gegönnt hatte! Er konnte Nadal zum 12. Mal besiegen. Ich schaute noch die Siegesrede und war dann ein bisschen besser gelaunt, obwohl ich trotzdem noch krank war…
So, Leute, mein neuer Kleeblattschlüssi von der Psychologin sollte Grigor heissen, benannt nach dem bulgarischen Tennisspieler, was irgendwie witzig ist, aber ich habe es noch nie bestätigt. Ali hat eben genau denselben Schlüssi, nur ist der Anhänger etwa 1cm kleiner. So beschlossen wir einfach, dass mein Neuer der grosser Bruder von dem ist. Der Schlüssi von Ali heisst Peony und ist ihre 104. Lustig, weil ja meiner die 401 hat und das genau der Kehrwert ist. Peony und mein Neuer sahen nebeneinander so heiss aus. Und eben, am Samstag, da war die Versammlung. Und die lagen einfach da am Rand rum und ich sagte, es wäre doch cool, wenn die irgendwo aus dem Ausland herkämen, irgendwas spaciges, an die Idee denkend, meinen Anhänger Grigor zu nennen, einfach weil der Dimitrov mich am Freitag gegen Nadal so beeindruckt und auch überrascht hat, obwohl er ja dann leider knapp verloren hatte.
Meine Schwester hatte lustigerweise ähnliche Gedanken wie ich. Sie sagte sofort, dass sie irgendwie Bulgarien toll fände. Da ich sowieso das im Hinterkopf hatte, sagte ich, das wäre ja cool und somit beschlossen wir, dass mein Neuling und Peony ursprünglich aus Bulgarien kämen. Somit habe ich für mich umso mehr beschlossen, meinen neuen Keyring und Peonys älteren Bruder Grigor zu nennen, nur sagte ich das meiner Schwester noch nicht, weil der Name nun auch nicht so cool tönte. Allerdings könne man ihn auch einfach Grig nennen, als Spitznamen, und somit Grig und Peo als die Brüder betiteln, die voll aus sich rauskommen. Wie auch immer! Mittlerweile habe ich für mich fest beschlossen, dass meine Nummer 401 Grigor heisst und dass er Peonys älterer Bruder ist und dass Peony die 104 von Ali ist, ist sowieso lustig!
Mit Grigors Sammlungseintritt hat sich somit Matei Kotakis 400 nochmal bestätigt. Denn dadurch, dass Grigor nun die 401 ist, kann Matei eh nie mehr zur 405 werden. Letzte Woche erhielt Ali zwar ihren Rimo, der ihr neuer Rang 3 Sensa ist, und somit Acarys Freundin Lumina auf die Elf kickte, und er wurde ihre 304. Und somit wäre die 304 (Rimo wird ihr Kandidat für die Soleils) und meine 405 ja auch lustig gewesen.
Aber ich hatte Matei aus logischen Gründen zur 400 erklärt und diese ist eh viel besser als die 405. Haris musste sich an die 399 gewöhnen, aber es fiel dem Sensa #4 schwer. Als Grigor Peony erzählte, er sei die 401, also den Kehrwert Peonys 104, sagte Haris im Hintergrund, eigentlich sei er doch die 406. Aber soweit kann es nie mehr kommen, da Fraukes Schlaufe ja aufgeschnitten ist und man sie somit nie mehr zu einem Schlüsselanhänger verarbeiten kann. Mario sieht immer noch schön aus an der Wand und die drei Heptagons warten auf Lückenfüllerdienst, damit die Soleils nicht von einer 13 unterbrochen werden können. Soviel dazu.
Sollte jetzt noch ein Schlüssi verloren gehen, wäre die Sammlung wieder bei 400. Das würde heissen, der nächste Schlüssi würde wieder die 401 kriegen und sich mit Grig diese Nummer teilen. Nur sollten 2 verloren gehen, wäre Matei noch in Gefahr. Dass sich Matei mit jemandem seine heilige 400 teilen muss, will ich keines Falls dulden! Deshalb ist es bei jedem Schlüssi, den ich kriege, kaufe, bastle, was auch immer, besser, weil bei jedem sich die Bestätigung von Matei und der 400 sehen lässt. Erst wenn ich richtig viele über 400 habe, ist mir klar, dass Matei die Nummer für ewigs auf Sicher hat!

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