25.12.2016, So

Hey, ich bins mal wieder, frohe Weihnachten, wir haben gestern Abend schon gefeiert und ich habe viele coole Geschenke erhalten! Meine Leute freuten sich auch sehr über ihre Geschenke, ich denke, dieses Jahr hatte ich viel Erfolg bei der Wahl der Dinge. Meine Mutter war überrascht und fand ihre Kätzchen voll niedlich und meine Schwester drehte durch bei ihrem Anker und nannte ihn Ludger, nach dem Hauptcharakter eines ihrer Lieblingsspiele.
Ich wollte nur noch sagen, vorgestern am Abend, da war ein Konzert, eine Plattentaufe der Band meines Bruders. Mein Bruder spielt dort Schlagzeug, aber der Sänger und Gitarrist der Band hatte mir am letzten Showcase am 01.10. schon versprochen, mir die erste CD zu geben. Die gab er mir dann auch, mitten im Konzert. Er tat so, als würde er sie ins Publikum werfen und warf sie vor mich auf den Boden! Ich hatte so Freude!
Der letzte Arbeitstag am Freitag war chillig. Morgens stellte ich alles, was ich zeitlich konnte, noch frei. Von 11:30 bis 12:30 entwickelten wir die Banner der Webseite. Mein 283. Keyring in der Form eines Hauses ist beim Wohncoaching gut zu sehen. Daran habe ich totale Freude! Ich stellte sogar noch ein paar neue Fotos des Grafikers frei. Am Ende reichte es für ein Modell eines einzelnen Kopfes leider nicht mehr. Ich vergass das total, da ich einen einzelnen Kopf ohne Körper eh makaber fand. Aber der Grafiker sagte, ich hätte einen Super-Einsatz gezeigt, trotz, dass der letzte Tag war.
Von 12:30 bis 13:30 machte ich Mittagspause. Ich ass meine letzte Brezel für 2016 und danach ging ich puzzeln. Um 13:30 hatte ich Coaching, ein letztes Mal mit meinem Coach, denn ab 2017 werde ich mit meinem Grafiker Coaching haben, und das auch nicht mehr regelmässig! Zum Glück, denn meinen Coach mochte ich echt nicht so gerne, und der Grafiker versteht eh besser, wie es mir geht und was ich brauche, als diese Dame, die mich dieses Jahr immer Buch lesen liess und nur ein paar Schwätzchen mit mir hielt.
Nach dem Coaching verabschiedete ich mich mit “Bis nächstes Jahr!” und ging. Es war krass für mich, 2016 nicht mehr zu kommen, besonders, dass ich halt erst mit 18 wieder herkomme! Ich ging noch ein letztes Mal für 2016 durch die 3072-Gemeinde auf den Zug, der um 14:40 abfuhr, es war eine S2. Mit dem 36er war ich letzte Woche viel zu früh gekommen, daher musste ich nicht wieder auf den stressen, da es der 40er ja schliesslich auch tat.
Ich kam 5 Minuten zu früh bei der Psy an, so musste ich warten. Mit der Zeitung, die den Jahresrückblick 2016 in Bildern zeigte, gingen diese 5 Minuten aber relativ schnell. Dort redete ich mit der Psychologin, erst über meinen 18., dann, was ich bei ihr machen möchte, dass ich daran arbeiten möchte, Kritik besser anzunehmen und auch keine Wutausbrüche zu kriegen, und daran, besser Entscheidungen treffen zu können.
Ich hatte nicht gewusst, was ich ihr sagen soll, aber ich fragte meinen Coach im Coaching, weshalb ich ihr genau das sagte, und dass ich gute Ratschläge dafür bräuchte. Um viertel vor liess sie mich gehen und auch ihr sagte ich “Bis nächstes Jahr!”
Am 13. Januar 2017 ist der nächste Termin. Ich weiss, die Kombination Freitag, der 13. ist total schlecht für ein erstes Mal während eines Jahres, aber am 6. sind halt noch Ferien und die Wochentage fallen halt leider so, was ich auch nicht ändern kann. Die Sekretärin druckte mir noch eine Liste aus, wo alle nächsten Termine für 2017 drauf standen, bis im Juni!
Einkaufen ging ich nicht mehr, als ich heimkam, DUSCHTE ich noch, weil ich am Donnerstag zu dumm war, daran zu denken, duschen zu müssen. Ich dusche sonst immer donnerstags, aber am Freitag Morgen fiel mir auf, dass meine Haare jucken und ich stellte fest, am Donnerstag vergessen zu haben, zu duschen, weshalb ich das nachholen musste.
Danach waren wir auch schon parat, um 18:30 verliessen wir das Haus, um 19:00 mussten wir schon beim Ort sein, wo das Konzert stattfand. Ich nahm nichts Besonderes mit, einen ausgeräumten Rucksack, wo nur das Nötigste drin war, mit einer Trinkflasche. Am Eingang erhielten wir Bänder. Alle, die 18 oder älter waren, erhielten ein Schwarzes, die Anderen ein Rotes und ich fand es so dumm und überflüssig, wegen 4 Tagen ein Rotes zu kriegen…
Danach gingen wir Getränke bestellen, als VIP durfte man das für eine Stunde, also bis um 20:00, gratis. Ich bestellte eine Fanta, weil das so mein Lieblingsgetränk neben Wasser ist. Wir assen Apéro und durften vom Bruder erfahren, dass die Bands erst um halb 9 anfangen.
Um halb 9 kam die erste Band, die war echt cool. Die hatten einen Schlagzeuger, der’s einfach DRAUF HATTE! So ein anderer, älterer Autist, sowie ich, flippten vor dem Publikum vor Freude aus, so eine Kollegin vor mir fragte sich, warum wir so komisch tanzen. Aber ich stand dazu und war ja nicht die einzige. Ich fühlte die Musik und ging halt mit. Wir feierten einfach und genossen es. Bei einem Lied spielte der Drummer einen 5/8 und einen 6/8-Takt im Wechsel. Das habe ich so richtig abgefeiert!
Danach, um 21:30, kamen dann die Leute meines Bruders, die 3 Jungs spielten. Es gab immer wieder andere Musiker, die auch kamen, wie eine Keyboarderin oder ein bekannter Typ namens Henrik Freischlader, der von Bluesrock-Musik leben kann. Henrik ist schon seit einiger Zeit das musikalische Vorbild des Sängers, weshalb der völlig aus dem Häuschen war, als der auftrat, mit ihm dann noch, mit seiner Band! Die haben auch wirklich cool zusammen gespielt! Wie oben erwähnt gab der Sänger mir dann die getaufte Platte, da er es mir am 01.10. versprochen hatte.
Das Konzert ging bis um 00:30, also bis in den 24.12. rein, und als Mitternacht war und dieses tolle Weihnachtsdatum auf der Uhr stand, drehte ich eine Runde durch und freute mich wieder richtig ab, obwohl ich vorher müde war!
Um 00:30 gingen wir also. Ich sah noch den Schlagzeuger der ersten Band und lobte ihn über sein gutes Spiel und dass ich den 5/8-6/8-Wechsel so cool fand. Er freute sich sehr über das Kompliment und sagte, die wenigsten würden das raushören. Ich sagte, ich spiele auch Schlagzeug und ich wäre fast durchgedreht! Auch mit dem Freischlader hielten wir noch ein Schwätzchen, der echt gechillt drauf war. Ich wünschte beiden schöne Weihnachten und ein frohes, neues Jahr, und dem Schlagzeuger wünschte ich noch viel Erfolg mit seiner Band!
Zu Hause packte ich dann noch den Anker für meine Schwester ein, in Taschentücher, Packungen, Säckchen, etc., damit ich sie etwas verarschen konnte! Um 02:02 löschte ich dann erst das Licht, Frühstück gab’s ja erst um 10:30, so konnte ich immerhin acht Stunden schlafen!
Heiligabend
Gestern Nachmittag kam mein Gotti um 15:30 und brachte mir noch ein Weihnachtsgeschenk. Es war so ein Smiley-Block, ein Bleistift mit Emojis und ein Smiley-Portemonnaie mit einem grossen Karabiner dran. Den Karabiner werde ich benutzen, um meine ganzen 300er-Keyrings zusammenzuhalten. Das war nicht alles, das Hauptgeschenk war nämlich IM Portemonnaie, ein 50er, den ich für einen coolen Hut ausgeben möchte. Ich freute mich sehr darüber.
Während mein Gotti, ihr Freund und deren 7-jährige Tochter mit den Leuten meiner Familie redeten, puzzelte ich ein 136-teiliges Puzzle, welches meine Schwester mir am 4. Advent gewichtelt hatte. Als mein Gotti ging, wurde das Puzzle fertig. Ich hatte bereits während dem TVoG-Finale angefangen mit dem Puzzle, ich machte nicht alles gestern Nachmittag.
Abends bei der Bescherung kamen meine Geschenke echt gut an. Dad war der Älteste und durfte somit anfangen. Er packte das Filou-Ding von uns als Erstes aus und schnallte zuerst nicht, dass der Schöpfer so aussieht wie ein Hund. Danach packte Mum mein Geschenk aus. Dad ging dann leider schnell ins Bad und verpasste somit die Reaktion.
Mum freute sich sehr über ihre Katzen, mit denen man Weingläser kennzeichnen kann! Sie fand das eine total coole Wahl und möchte unbedingt auch mal in diesen Shop! Ich würde sagen, meine Überlegung vom Donnerstag war ein echter Erfolg! Danach kam mein Bruder dran, der das Geschenk der Eltern auspackte, so Lindt-Pralinen mit einem 100er.
Danach kam ich dran. Und wie versprochen öffnete ich das Geschenk meiner Schwester. Die hatte sich ja am 10. im Bastelzentrum ausgetobt und mega viel Aufwand in den Keyring investiert. Meine Neugier war zu gross, das Geschenk liegen zu lassen, weshalb es sofort drankommen musste!
Ich packte es langsam aus! Danach kam er zum Vorschein! Ein mega cooler selbstgebastelter Keyring in der Form einer 5, irgendwie mit Stoff überzogen und einer Perle als Anhänger! Er hatte so einen lilanen Stoff, weshalb ich beschloss, dass es ein Mädchen ist. Ich freute mich mega! Der Aufwand meiner Schwester hatte sich sehr gelohnt!
Mein King, der 265. Keyring, hat 5 als Lieblingszahl und mag Perlen! Für ihn ist sie genau die Richtige, um der Sammlung beizutreten! Meine Schwester sagte, für sich hätte sie ihn immer Dzintra genannt, was ja Cinta ähnlich ist, wie man eine 5 auch nennen kann, weil es cinq (5 auf französisch) schon ähnlich ist. Danach kam meine Schwester dran und zum Ausgleich, dass ich ihren Keyring auspackte, packte sie nun meinen aus.
Ich guckte ihr zu. Sie packte ein Paket aus. In dem Paket war ein Säckchen. In dem Säckchen ein Paket. Darin ein neues Paket in einem Taschentuch. Darin ein durchsichtiges Säckchen, worin zu sehen war, dass ein kleineres Ding im Taschentuch eingewickelt war.
Sie packte das aus und nahm das Taschentuch weg. Die Packung war zu sehen, der Ring und der Karabiner auch, aber der Anker nicht, weil ein weiteres Taschentuch den verdeckte! Danach packte sie ihn endlich aus und freute sich mega! Er gehört definitiv zu ihren Sensas, aber sie weiss noch nicht, welchen Platz.
Ich würde Dzintra auch zu meinen Liebsten tun, weiss aber nicht, wohin, weil sie sicher zu empfindlich ist, für in meine Hosentasche. In meinem Ausschnitt bei meinem King macht sie sich allerdings gut, aber einen Rang habe ich nicht so recht, ich hab sie hinter Terry auf Rang 7 platziert, nachdem sie gestern noch Rang 8 war, da Mathea noch auf der 7 war. Soviel dazu. Die Bescherung war cool, trotzdem weiss ich nicht mehr alles.
Meine Mum erhielt noch so Kerzenhalterzeugs und türkisfarbenen Becher von meiner Schwester, zum Glück fiel meine Wahl am Donnerstag also nicht darauf. Von Dad erhielt sie eine Smartbox, dieselbe wie Dad zum 50. von seiner Schwester gekriegt hatte, so dass sie 2 Nächte gehen können.
Meine Schwester und ich kriegten so eine Weltkarte, wo man aufrubbeln konnte, in welchen Ländern man schon war. Wir Kreuzfahrtfans haben schon sehr viele Länder gesehen! Deshalb ist so eine Karte natürlich auch sehr interessant! Meine Schwester erhielt einen Meeres-Kalender für 2017 mit coolen Küsten und Kopfhörer für ihr Handy! Ich erhielt ein 1000er-Puzzle mit einem coolen Motiv mit Sonnenuntergang über dem Meer mit Eis und lila Himmel, ein Panorama-Puzzle.
Ich fragte mich, wo ich das hinpuzzlen soll. Aber das Geschenk war mit A beschriftet, es gab noch ein B-Geschenk. Ich nahm also an, dass darin wohl eine Puzzle-Rolle drin sein würde, auf der ich das Puzzle lösen kann und es auch gut transportieren kann. So war es dann auch.
Und während die anderen langweiliges Zeug laberten (die Rolle und der Kalender mit Kitten-Motiven waren eh meine letzten Geschenke), setzte ich die Puzzle-Rolle zusammen und fing mit meinem neusten Puzzle an. Ich fand einige Randteile und alle Eckteile, bis die sich dann endlich zusammensetzten und noch etwas spielten.
Sie spielten Brändi-Dog, ein Teamspiel. Mein Bruder und mein Vater gewannen zweimal gegen meine Schwester und meine Mum. Es war sehr unterhaltsam, doch gegen Ende war es ätzend, da meine Schwester Kopfweh hatte, müde war und nur schlechte Karten erhielt und sie mir total leidtat. Ich war froh, dass ich nicht spielen musste, denn das wäre für mich echt die Hölle gewesen. Um halb 12 oder so gingen wir dann langsam schlafen.
Mein Bruder erhielt übrigens noch so Schnaps-Schoggi, die wir extra am 24. morgens in der Bäckerei geholt hatten, damit er doch noch was kriegt. Anfang Woche hatte er gesagt, er käme am Heiligabend nicht, aber am Freitag sagte er, er käme doch. Allerdings schaffte er es nicht, die Geschenke für uns parat zu haben, die wird er uns ein anderes Mal schenken.
Jetzt gucke ich noch circa eine Stunde Lets Play (LP), um 15:00 wollen meine Familienmitglieder vermutlich das “Spiel des Lebens” spielen, bei dem ich die Bank spielen kann, die konkurrenzlos ist und klare Anweisungen hat. Ich freue mich schon auf den Spass mit meiner Family! Und meine Schwester sagte, sie wolle in den Ferien coole Ausflüge machen, damit wir nicht nur dumm rumsitzen, was eh gut ist.
Am 27. gucken wir im Kino einen Film mit 4 Typen, die von der Bank verarscht wurden und somit einen Überfall planen. Es soll eine Kommödie sein, aber ob ICH mich auf die konzentrieren kann, wohl eher weniger, da ich nur noch im Kopf habe: «Hilfe, ich bin jetzt 18 und volljährig, ich verstehe gar nichts mehr.»
Am 28. gehen wir wohl in die Stadt, dann kann ich mir einen schönen Hut kaufen. Neben dem 50er von Gotti darf ich wohl auch noch Geld aus meinem Sparschwein dafür verbrauchen. Denn ein guter Hut kann ganz schön teuer sein! Morgen fahren wir evtl. an einen See, dann werde ich zwar sehr nervös sein, da mein letzter Tag mit 17 ist. Aber ich hoffe sehr, dass mich der Ausflug davon ablenken wird und ich den 2. Weihnachtstag geniessen kann! Hoffentlich sind wir um 16:59 wieder zu Hause, meiner astronomischen Geburtszeit.
Ludger ist übrigens wirklich die 300 meiner Schwester, als 299 nahm sie so ein anderes Mädchen in die Sammlung auf, um das wir uns einst gestritten hatten, weshalb es niemand bekam. Doch sie spielte immer mehr mit dem und gab dem einen Charakter, ich konnte mit dem Style des Anhängers eh nicht so viel anfangen. Die wurde somit zur 299 erklärt, sodass Ludger, mein cooler, schlichter Anker, die Nr. 300 wurde. Ich habe 393 und denke, ich komme 2016 nicht mehr auf 400.

Hallihallo, wir haben gerade einen Weihnachtsfilm geguckt, der saulangeweilig war, weshalb ich gegen zehn so ein 31h-Graffiti mit dem Kugelschreiber skizzierte, da ich in 31 Stunden 18 werde, und mich somit einigermassen beschäftigen konnte. Die Pläne der folgenden Tage habe ich auch.
Morgen ist ja Stephanstag, der eigentlich längste und aufregendste Tag im Jahr, an dem es mir nur so kribbelt vor Nervosität und das den ganzen verdammten Tag lang seit Jahren!!! Aber wir werden den wohl schön gestalten, da wir nämlich einen kleinen Ausflug zum Schwarzsee, wo auch immer der ist, geplant haben. Doch vor dem Vergnügen gibt’s auch Arbeit, ich muss nach dem Essen mit Mum die Wäsche räumen und die Waschmaschine ansehen.
Irgendwann sollte ich es noch hinkriegen, zu duschen. Da ich am Donnerstag nicht geduscht habe, musste ich ja am Freitag duschen, was den Sonntag, also heute, ausschloss, da das nur 2 Tage sind, und ich mindestens 3 Tage bis zur nächsten Dusche warten muss, damit es aufgeht mit 2mal pro Woche und ich somit nicht aus dem Takt komme.
Deshalb hab ich das Duschen auf morgen verschoben, aber da ich noch das Wäschezeugs angucken muss, und wir danach einen Ausflug geplant haben, muss ich mich extrem beeilen… Wann genau wir das Haus verlassen wollen und wohin es überhaupt geht, weiss ich leider nicht bescheid. Meine Mutter und mein Vater wissen nicht mal, in welchem Kanton der Schwarzsee liegt. Hoffentlich finden die da trotzdem hin???
Abends wird es Raclette geben. Dad sagte, ich könne ihm helfen, die Zutaten zu schneiden, doch sagte ich ab. SECHZEHN UHR NEUNUNDFUENFZIG 16:59! Dann bin ich ASTRONOMISCH 18! Denn dann bin ich ja meine 6574.5 Tage alt, was 18mal 365.25 Tagen entspricht! Da ich das dann verarbeiten muss, kann ich mich nicht einsatzbereit zeigen. Ausserdem bin ich während dem Abendessen ja auch überfordert.
Wie alt bin ich dann echt? Astronomisch mathematisch gesehen 18, aber laut Kalender bin ich dann, jetzt kommt das Lächerliche, 17 Jahre und 365 Tage alt!!! Ja, ich weiss, normalerweise haben Kalenderjahre ja 365 Tage, weshalb man denken kann, das war ein schlechter Witz, aber 2016 war ein Schaltjahr, mein 5. Schaltjahr des Lebens, und das hatte somit einen 29.02., wegen dem dieses Jahr einen Tag länger dauert.
Deshalb besteht mein 18. Lebensjahr aus 366 und nicht aus 365 Tagen. Somit bin ich heute 17 Jahre und 364 Tage alt, werde morgen aber nicht 18, sondern 17 Jahre und 365 Tage… Das ist ziemlich sonderbar, aber in 4 Jahren gibt es das schon wieder, wenn ich dann 21 Jahre und 365 Tage statt 22 Jahre alt bin!

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